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boesespokemondfan5

Fanstory von Moderator boesesPokemon

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                                    5.Kapitel: Geschwisterstreit

Als Sören am nächsten Morgen aufwachte, dachte er zuerst an den Tag davor.
Alle haben bis in die Nacht gefeiert und die Torte hatte köstlich geschmeckt.
Auf einmal sprang Flemmli aus seinem kuscheligen Pappkarton auf Sörens Bett und kaute an seinem Ohr herum.
„Aua!
Hör auf Flemmli, das tut weh!“, schimpfte Sören.
Flemmli schaute ihn mit großen Augen unschuldig an.
„Guck mich nicht so an!
Ich weiß, dass es nicht böse gemeint war.“ gähnte Sören.
„Komm Flemmli, du stinkst, ich muss dich waschen.“ sagte er träge.
Als Flemmli das hörte, rannte es schnell im Zimmer umher und dachte nicht mal daran mit Sören ins Bad zu gehen.
„Komm zurück!“, rief Sören müde und trottete Flemmli hinterher.
Flemmli war zu schnell für Sören, also beschloss er auf zu geben.
Flemmli jubelte triumphierend, bis Machollo es auf einmal von hinten packte.
Flemmli wollte sich wehren, aber Machollo war stärker, also gab es schließlich nach.
„Gut gemacht Machollo!“, bedankte sich Sören und nahm ihm Flemmli ab, dann ging er mit Flemmli ins Bad und ließ die Wanne mit Wasser voll laufen.
Flemmli fing plötzlich an zu schreien und griff Sören mit Glut an.
Sören zuckte zusammen aber tauchte Flemmli ins Wasser.
Auf einmal hörte Flemmli auf sich zu wehren und ließ geschehen.
Danach versteckte es sich wütend in seinen Pappkarton.
Sören duschte sich nun selbst und ging erfrischt in sein Zimmer zurück, um sich neue Kleidung anzuziehen.
Nachdem hastete er zum Frühstück in die Küche.
Flemmli lief ihm nach, als es merkte, dass es alleine im Zimmer war.
In der Küche saß bereits Lia und aß Rührei.
„Auch schon wach?“, lachte sie und streichelte Flemmli, das sich auf ihren Schoß gesetzt hatte.
„Wo ist Mum?“, fragte Sören verwundert.
„Die Ibitak haben die Tauboss und Tauboga angegriffen und haben verloren.
Eines hat sich den Flügel gebrochen und Mum bringt es ins Krankenhaus.“ antwortete Lia.
Sören setzte sich an den Tisch und aß mit.
Flemmli zupfte ihn an der Hose und schrie.
„Oh, Entschuldigung“, sagte Sören und gab Flemmli etwas von seinem Essen ab.
Flemmli kaute vergnügt an seinem Rührei rum.
„Brix bricht morgen auf, um seine Reise fort zu setzen.
Michael begleitet ihn, er sagt, es täte gut, mal von Orre weg zu sein.
Vielleicht geh ich auch mit, Brix hat mich ja schon gefragt“, murmelte Lia und aß weiter.
„Och man, dann bin ich ja schon wieder mit Mum allein zu Haus!“, stöhnte Sören.
„Frag ihn doch ob du mit kommen darfst“, schlug sie vor.
„Wenn du mit kommst, bestimmt nicht!“, erwiderte Sören angeekelt.
„Oh, man, wenn ich auch nur kurz nett zu dir bin, benimmst du dich immer gleich so doof, wegen diesem blöden „Bruder hasst Schwester Gesetz.“ meckerte sie.
„Das ist ein Naturgesetz!“, verteidigte sich Sören.
„So ein Schwachsinn, mit dir kann man sich nicht unterhalten.“ sagte sie und ging zur künstlichen Eispokemonkuppel um dort die Walraisa und Seejong zu füttern.
„Die stellt sich ja an.“ flüsterte Sören zu Flemmli.
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